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G emeinschaftliches

E ngagiertes

W ohnen

A uf

G egenseitigkeit mit

T oleranz

Wanderausflug in die Rhön 2016

Planungsdezernent Mike Josef, stellv. Vorsitzende GEWAGT Bettina Rudhof, Vorstand BWV Matthias Henties, Vorstand BWV Martin NeckelPlanungsdezernent Mike Josef, stellv. Vorsitzende GEWAGT Bettina Rudhof, Vorstand BWV Matthias Henties, Vorstand BWV Martin Neckel

 

RichtfestRichtfest

 

Vorstand Martin Neckel bei der Rede am RichtfestVorstand Martin Neckel bei der Rede am Richtfest

 Wer sind wir?

·           Eine Gruppe von Frauen und Männern

·           Singles und Paare

·           Berufstätige und Menschen im Ruhestand

·           Offen, kreativ und kontaktfreudig

 

 Kompetenzen der Mitglieder

Im Vorstand und bei den Mitgliedern gibt es viele soziale Kompetenzen. Es handelt sich hierbei um sehr engagierte Menschen aus unterschiedlichen Berufen, die teilweise noch im aktiven Arbeitsprozess stecken. Dazu gehören zum Beispiel: Pädagogen, Heilpraktikerinnen, Sozialpädagogen, Sozialfachwirtin, Kauffrauen, Verwaltungsfachkräfte, Techniker, Innenarchitektin/Kunsthistorikerin, Alterswissenschaftler und Demenz-Spezialisten. Diese Personen sind zum größten Teil in Leitungspositionen und haben sich zusätzlich in verschieden Fachbereichen qualifiziert.

 

Wen suchen wir?

·         Menschen, die Freude am gemeinschaftlichen Leben und Wohnen haben

·         Verlässliche Menschen, die sich engagieren wollen

·         Menschen, die unser Projekt fördern

 

Was wollen wir?

·         Gemeinschaftlich wohnen

·         Generationsübergreifend leben

·         Unter einem Dach und in eigener Wohnung leben

·         Barrierefrei und altengerecht wohnen

·         Gegenseitige Hilfe leisten

·         Entscheidungen gemeinsam treffen

·         Gemeinschaftsraum

·         Kunst, Kultur und soziale Themen anbieten

·         Mitbestimmung bei der Auswahl der Mieter

·         Umweltbewusst leben

·         Energie sparendes Wohnen

 

 

 

Baufortschritte

Pressestimmen zum Richtfest Mai 2017

MainnRiedberg - Stadtteilmagazin

http://main-riedberg.de/richtfest-fuer-ein-innovatives-wohn-projekt/

 

Frankfurter Neue Presse

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Alt-und-Jung-unter-einem-Dach;art675,2619883

 

Rede der stellvertretenden Vorsitzenden Bettina Rudhof zum Richtfest am 11. Mai 201

 

Verehrte Gäste, mein Name ist Bettina Rudhof,

ich spreche für die Wohninitiative Gewagt. Wir werden in ein paar Monaten, hier in diesem Haus ein weiteres gemeinschaftliches Wohn- und Lebensprojekt beginnen! Eines der wenigen in Frankfurt, das nun realisiert wird! Der Stadt, mit 55% Singlehaushalten, in der sich immer weniger Leute die teuren Mieten noch leisten können und deshalb ins Umland ausweichen müssen.

 

Deshalb war es für uns ein Glücksfall, als wir vor drei Jahren Matthias Henties und Martin Neckel begegneten. Als Vorstandsmitglieder des Beamtenwohnungsvereins, der ältesten Baugenossenschaft Frankfurts, stellten sie damals auf der Infobörse für gemeinschaftliches Wohnen ihre genossenschaftlichen Wohnprojekte vor.

 

Kurz zuvor waren die beiden, zusammen mit Anderen im Deutschen Architekturmuseum für ihr familienpolitisches Engagement ausgezeichnet worden. Schon bald nach der ersten Begegnung bewarben wir uns gemeinsam bei der Hessenagentur um das Grundstück, auf dem wir heute stehen. Den Entscheidern hatten wir das Konzept eines barrierearmen, energieefizienten und generationenübergreifenden Siedlungsbaus präsentiert – wie Sie sehen waren wir erfolgreich!

 

Das Ziel unseres Projekts ist eine selbst gewählte Nachbarschaft, die sich gegenseitig unterstützt und so das Zusammenleben alltäglich befördert. Wenn Jung und Alt zusammenwohnen, kann jeder jedem helfen, ist immer jemand zuhause und ansprechbar.

Für junge Familien und Alleinerziehende ist das ebenso von Vorteil wie für die älteren Bewohner. Für sie besitzt das generationsübergreifende Wohnen einen entscheidenden Vorteil, denn die aktive Nachbarschaft wird es Ihnen – uns !- ermöglichen bis ins hohe Alter aktiv und selbstbestimmt in der vertrauten Umgebung zu bleiben und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

 

So erwarb der Beamtenwohnungsverein das Grundstück. Dank unseres baugenossenschaftlichen Partners entsteht hier nun zugleich bezahlbarer Wohnraum auch für Familien, der in einer kinderfreundlichen und zugleich stadtnahen Umgebung liegt und damit eine brauchbare Alternative zum Wegzug ins Umland bietet!

Unter uns, den künftigen Bewohnern sind zahlreiche soziale Kompetenzen versammelt: Menschen aus unterschiedlichen Berufen wollen hier zusammenleben, und sich bürgerschaftlich engagieren: Erzieherinnen und Sozialpädagogen, Heilpraktikerinnen und Lehrer, Kauffrauen und Verwaltungsfachkräfte, Architektinnen und Kunsthistoriker.

Wir haben einiges vor, wollen den Außenbereich gemeinsam bewirtschaften, Sommerfeste organisieren, eine Filmreihe starten, vielleicht bringen wir das Grüne-Sauce-Festival auch auf den Riedberg! Vier jüngere Menschen mit oder ohne Kinder werden die selbstverwaltete Hausgemeinschaft noch verstärken. Eine engere Nachbarschaft wollen wir mit den Eltern und Kindern des Wohngeno-Hauses nebenan pflegen.

 

Dreh- und Angelpunkt unserer künftigen Aktivitäten wird der große Gemeinschaftsraum mit angegliederter Küche werden. Bereits der Rohbau zeugt von dessen räumlichen Qualitäten! Dieser Raum soll nicht nur für die Hausbewohner nutzbar sein, sondern auch der weiteren Nachbarschaft im Quartier zur Verfügung stehen.

 

Angestrebt wird ein friedliches, tolerantes und achtsames Miteinander nach den Regeln der neu entwickelten Hausordnung des Frankfurter Bündnisses für Familien. Dieses moderne verbindliche Regelwerk wurde maßgeblich von Ulrike Guck mitentwickelt, der als Mitglied des Aufsichtsrats des Beamtenwohnungsvereins, wie als Gründungsmitglied unserer Wohninitiative GEWAGT eine Schlüsselrolle bei diesem Projekt zukommt.

Soweit das Konzept, für das unser Verein seit nahezu zehn Jahren in zahlreichen Veranstaltungen warb und wirbt.

 

Doch dass wir heute hier das Richtfest gemeinsam feiern, verdanken wir zuerst den beiden entschlussfreudigen und stets zugewandten Vorständen des Beamtenwohnungsvereins Matthias Henties und Martin Neckel, die durch den Technischen Leiter Thorsten Haag tatkräftig unterstützt werden! Herzlichen Dank ihnen dreien für Ihr Engagement, für Ihr Vertrauen und für Ihre Geduld mit uns!

 

Einen weiteren ebenso herzlichen Dank richte ich an das Darmstädter Architektenteam werk.um, den entwerfenden und ausführenden Architekten Thomas Lückgen und Mario Künzig als Projektleiter, sowie an Jean-Philipp Bellemare und an Reinhard Hock, der das Büro als Bauleiter vor Ort vertritt. Ihnen verdanken wir die Architektur unserer künftigen Wohn- und Wirkungsstätte!

 

Unser besonderer Dank gilt am heutigen Tag den Mitarbeitern des Bad Homburger Bauunternehmens Hett, die den Rohbau erstellt haben und so manchen neugierigen Besuch unserer Wohngenossen auf der Baustelle tolerierten!

 

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